Teil 1: Sicherheitswarnungen und Vorbereitungen vor der Installation
(Sicherheit zuerst)
Qualifikationsvoraussetzungen: Das Installationspersonal muss sich mit den Spezifikationen der Gasausrüstung und der Installation von Rohrleitungen vertraut machen und die entsprechenden Qualifikationen besitzen.
Stellenprüfung: Stellen Sie sicher, dass der Installationsort gut belüftet ist, fern von brennbaren und explosiven Gegenständen ist, der Boden flach und robust ist und das volle Gewicht der Ausrüstung aushalten kann.
Gasmatch: sehr wichtig! Die auf dem Namensschild der Prüfanlage angegebenen Gasarten (Flüssigölgas/LPG, Erdgas/NG) und der Nenndruck müssen vollständig mit der lokalen Gasversorgungsquelle übereinstimmen. Installation nicht verboten!
Überprüfung aus der Box: Überprüfen Sie die Verpackungsliste, ob die Ausrüstung und das Zubehör (z. B. Gasrohrverbindungen, Dichtungspassen, Werkzeuge usw.) vollständig und intakt sind, ob es Transportschäden gibt.
Werkzeugvorbereitung: Bereiten Sie Schlüssel, Schraubschrauber, Horizontalstücke, Seifenwasser (zur Erkennung von Leckagen), Gasdichtband (Rohband) usw. vor.
Teil 2: Detaillierte Installationsschritte
Schritt 1: Positionierung und Positionierung
Befördern Sie die Pfanne an die vorgesehene Position, um sicherzustellen, dass nicht weniger als 80 cm Betriebs- und Wartungsraum zur Verfügung steht.
Verstellen Sie die unteren Stützen des Topfkörpers, korrigieren Sie den Topfkörper mit einem horizontalen Stützen, damit er sowohl horizontal als auch vor und hinten glatt bleibt, und sperren Sie die Stützenmutter an.
Schritt 2: Anschluss des Gassystems (kritischer Schritt)
Schließen Sie das Gesamtventil: Stellen Sie sicher, dass alle Gasventile geschlossen sind.
Rohrverbindung:
Verbindungen mit Metallgasschlauchen oder genehmigten Hartrohren, die den nationalen Normen entsprechen.
Wickeln Sie das Gasdichtband (in der Regel weiß) im Uhrzeigersinn am Schnittstellengewinde um die Dichtung zu gewährleisten.
Verbinden Sie die Gasleitung fest mit dem Eingang des Gasmagnetventils oder des manuellen Kugelventils zum Eingang des Gerätes, so dass es keine Schäden am Gewinde verursacht.
Die Leitungsanordnung sollte ordentlich sein, um Verzerrungen, Treten oder Berührung mit hohen Temperaturen zu vermeiden.
Schritt 3: Anschluss des Abrauchsystems (falls zutreffend)
Verbinden Sie den Ausgang der Abrauchkappe über dem Gerät zuverlässig mit dem Abrauchrohr der Küche (empfohlener Durchmesser nicht kleiner als Φ300 mm) mit einer Klemme.
Stellen Sie sicher, dass die gesamte Rauchrauchleitung reibungslos und gut versiegelt ist und eine gewisse Steigung nach oben nach außen führt, um die natürliche Emission von Rauch zu fördern.
Schritt 4: Funktionstest (manuell/hydraulisch/elektrisch)
Manuell: Überprüfen Sie, ob sich das Handrad oder der Griff reibungslos drehen und ob der Schneckenrad-Schneckenmotorismus feststeckt. Unter Leerlastung, wiederholte Töpfung und Reset-Operation, der gesamte Prozess sollte glatt und ohne ungewöhnliche Geräusche.
Hydraulisch/elektrisch: Schalten Sie die Stromversorgung an (nur für den Steuerbereich), testen Sie den Topfenknopf, prüfen Sie, ob der Topfenkörper glatt und synchron abhebt und ob der obere und untere Grenzschalter empfindlich ist. Es ist streng verboten, den Betrieb ohne Verbindung zur Hydraulikquelle oder Stromversorgung zu erzwingen.
Teil 3: Überprüfung und Leckageprüfung nach der Installation
Wichtig! Dieser Test muss nach der Installation durchgeführt werden, um die Zündung zu versuchen.
Seifenwasserprüfung:
Öffnen Sie das Gasventil, aber nicht entzünden.
Auftragen von Seifenwasser oder kommerzieller Leckage mit einer Bürste an allen Gasanschlussverbindungen (einschließlich der inneren Leitungsverbindungen des Geräts, wie Elektromagnetventile, Brennerlufteingänge usw.).
Beobachten Sie mindestens 60 Sekunden und prüfen Sie, ob Blasen entstehen. Jede Blase zeigt auf Leckage!
Behandlung von Leckagen:
Schalten Sie das Gasventil sofort ab.
Es ist streng verboten, Feuer oder elektrische Geräte zu schalten.
Vollständige Belüftung.
Spannen Sie die Leckageflüge oder ersetzen Sie das Dichtmaterial, um die Leckage erneut zu erkennen, bis es keine Leckage gibt.
Teil 4: Erste Zündung und Inbetriebnahme
Bestätigung: Stellen Sie sicher, dass das Gas kein Leckage hat, der Topfkörper gereinigt ist und es keine Müll gibt.
Lüftung: Öffnen Sie die Küchenventilation oder das Fenster.
Zündung (zum Beispiel automatische Zündung):
Drücken Sie den Strom- oder Steuerschalter, um das Feuer (falls vorhanden) anzuzünden.
Stellen Sie den Gasventilknopf oder den Schalter in die Position des "großen Feuers", der Hauptbrenner sollte reibungslos entzündet werden und die Flamme sollte gleichmäßig, stabil und blau sein (möglicherweise eine kleine Anzahl hellgelber Spitzen).
Flammen anpassen:
Wenn die Flamme gelb wird, schwebt, zu lang ist oder sich vom Brenner entfernt: Zeigt eine falsche Luftmischung. Die Ventilation unter dem Brenner sollte angepasst werden (siehe das spezifische Modellbild), um die Luftzufuhr zu erhöhen, bis eine optimale blaue Flamme erzielt wird.
Abfertigung verschiedener Feuerkräfte: Testen Sie, ob die Größe der Feuerumwandlung empfindlich ist und ob sich die Flamme mit der Einstellung glatt ändern kann.
Teil 5: Bedienungshinweise und Wartungshinweise
Vor jedem Gebrauch: Überprüfen Sie, ob der Gasschlauch altert, zerrissen ist und ob die Schnittstelle fest ist.
Tägliche Reinigung: Reinigen Sie nach vollständiger Abkühlung. Vermeiden Sie, dass der Wasserstrom direkt Brenner, Elektromagnetventile, Steuertafel und andere Komponenten spült.
Regelmäßige Kontrollen:
Überprüfen Sie, ob die Zündelektrode sauber und richtig positioniert ist.
Überprüfen Sie, ob die automatische Auslöschschutzeinrichtung (Thermoelement) empfindlich ist (das Gas sollte nach dem Auslöschen der Flamme innerhalb von 60 Sekunden automatisch abgeschnitten werden).
Halten Sie den Rauchkanal sauber.
Langzeitdeaktivierung: Schließen Sie das Gasventil und das Geräteventil ab und trennen Sie die Stromversorgung (falls zutreffend).
Wichtige Erklärungen:
Nicht-Profis dürfen Gassysteme und Sicherheitseinrichtungen nicht unbefugt demontieren oder modifizieren.
Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die sich aus einer Installation, Verwendung oder Wartung ergeben, die nicht gemäß dieser Anweisung erfolgt.
Dieses Produkt erfordert regelmäßige professionelle Sicherheitskontrollen und wird mindestens einmal im Jahr empfohlen.